Ich durfte Mitte August ein richtiges Abenteuer erleben, das ich mir schon lange gewünscht habe: mehrere Nächte auf einer einsamen Selbstversorgerhütte verbringen. Der Nationalpark Hohe Tauern, mit dem ich seit Jahren eng zusammenarbeite, hat mir dies im Zuge meines letzten Fotoauftrags ermöglicht und mir damit einen großen Wunsch erfüllt.

In diesem dreiteiligen Beitrag zeige ich euch die besten Eindrücke der Wanderungen und des dreitägigen Aufenthalts auf der Moosboden Jagdhütte im Kaponigtal nahe Mallnitz/Obervellach.

Tag 1 (Aufstieg)

Am ersten Tag stand der Aufstieg (etwa 2,5 Stunden reine Gehzeit für 7km und ca. 600 Höhenmeter) am Programm. Die ersten Kilometer sind Forstweg, danach bahnt sich der Weg durch saftig grüne Waldlandschaften. Die Rucksäcke waren voll gepackt, u.a. mit Verpflegung für die kommenden Tage. Der erste Abend fand in einem Lagerfeuer sein herrliches Ende.

Tag 2

Um 3 Uhr in der Früh wurde ich zufällig wach und sah, dass der Himmel wieder einigermaßen klar war und der abnehmende Mond die Hütte herrlich beleuchtete. Statt Schlaf stand dann eine Fotosession am Programm.

Im Lauf des Tages setzte dann rasch länger anhaltender Regen ein. Eine Unterbrechung am Nachmittag nutzten wir für eine kurze Wanderung. An diesem Tag sahen wir sonst keinerlei Menschen!

Tag 3 (Abstieg)

Das Wetter war nach wie vor geprägt von viel Regen und so gestaltete sich der Abstieg sehr nass. Die mystischen Stimmungen trösteten ein wenig darüber hinweg. Die Erfahrung der letzten Tage war jedenfalls unbezahlbar und schön!

Auf meinem instagram account habe ich ein Story-Highlight, das viele weitere Einblicke Hinter die Kulissen gibt.

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